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Lehrberufe | Woche-Pass AG

Elektroinstallateurin

Anna Bucher

18 Jahre
3. Lehrjahr bei RSK Elektro AG
Booty Swing von Parov Stelar

Geht nicht, gibt’s nicht!

trade

Fakten zum Beruf

  • 4

    Jahre Ausbilung
  • 1-2

    Tage Schule pro Woche
  • 48

    Tage Überbetriebliche Kurse
  • BM

    Berufsbegleitend möglich

Tätigkeiten

Als Lernende Elektroinstallateurin bin ich in verschiedenen Bereichen der Installation von Elektrizität tätig und arbeite an unterschiedlichen Orten, auf Baustellen oder direkt bei Kunden.

  • Teamarbeit

    Auf grossen Baustellen arbeiten wir immer im Team, damit alles Hand in Hand läuft und wir schnell vorwärtskommen. Wir kümmern uns gemeinsam darum, dass Lampen, Steckdosen und Maschinen richtig funktionieren, damit die anderen Handwerker problemlos weiterarbeiten können und alles auf der Baustelle reibungslos abläuft.

  • Renovation

    Bei Umbauten renovieren wir die Elektrik, indem wir alte Kabel, Schalter, Steckdosen oder Lampen austauschen. Dabei achten wir darauf, dass alles wieder sicher ist und den aktuellen Anforderungen entspricht, damit die Kunden sich auf die neue Installation verlassen können.

  • Installationen draussen

    Als Elektroinstallateurin ist man viel draussen unterwegs. Wir installieren Beleuchtungen, zum Beispiel an Wegen oder Plätzen oder montieren Wetterstationen für Storen, damit diese automatisch hoch- und runtergefahren werden. So sorgen wir dafür, dass alles auch bei schlechtem Wetter zuverlässig funktioniert.

  • Service mit Kundenkontakt

    Im Service habe ich viel Kundenkontakt und bin direkt bei den Kunden im Einsatz, wo ich kleine Sachen repariere oder erweitere. Oft bin ich an einem Tag an mehreren Orten unterwegs, sodass ich ständig Neues sehe und die Arbeit dadurch sehr abwechslungsreich und spannend bleibt.

Anforderungen

Schulische Voraussetzungen

Niveau
C
B
A
Deutsch
60%
Englisch
20%
Französisch
20%
Mathe
100%

Soziale Kompetenzen

Interesse an Kundenkontakt
irrelevant
sehr wichtig
Kommunikations- und Teamfähigkeit
irrelevant
sehr wichtig
Organisationstalent
irrelevant
sehr wichtig
Selbstständigkeit
irrelevant
sehr wichtig
Handwerkliches Geschick
irrelevant
sehr wichtig
Genaues Arbeiten
irrelevant
sehr wichtig
Körperliche Belastung
irrelevant
sehr wichtig
Sinn für Formen und Farben
irrelevant
sehr wichtig

Typischer Arbeitsalltag

  • 06:45Arbeitsbeginn

    Wenn ich am Morgen in die Firma komme, treffe ich mich mit einem Monteur, den ich zugeteilt bekommen habe, mit dem ich auf die Baustelle fahren darf. Wenn am Morgen noch neue Pakete für unsere Arbeiten angekommen sind, sortiere und kontrolliere ich diese und stelle sie bereit, damit wir das Material für den Tag vorbereiten können. Wenn wir noch nicht losfahren können, erledige ich andere alltägliche Aufgaben, wie den Müll entsorgen oder den Karton leeren.

  • 07:00Baustelle

    Um 7.00 Uhr fahren wir auf die Baustelle, wo wir die heutigen Aufgaben besprechen und zuteilen, wer welche Aufträge übernimmt. Eine Tätigkeit, die wir meistens am Anfang machen, ist das Verlegen von Kabeltrasse, welche zur Stützung für Kabel und Drähte dienen. Dies geht am besten zu zweit, mit Hilfe von Bobinen und Abrollblöcken, wo das Kabel abgerollt wird.

  • 09:00Pause

    Sobald wir mit der Arbeit fertig sind, machen wir eine kleine Pause zur Stärkung. Da wir in der Region arbeiten, können wir in die Firma zurück gehen, wo wir uns mit anderen Mitarbeitern über die Arbeit austauschen können. Falls wir noch weiteres Material für die Baustelle benötigen, stellen wir dies um 9.20 Uhr bereit, so dass wir um 9.30 Uhr wieder auf die Baustelle fahren können. Auf der Baustelle arbeiten wir an unseren Aufträgen weiter und montieren kleinere Sachen, wie Steckdosen oder Schalter.

  • 11:45Mittagspause

    Wir haben von 11.45 bis 13.00 Uhr Mittagspause, wo wir zurück in die Firma fahren und zusammen mit den anderen Mitarbeitern essen und uns austauschen können. Um 12.50 Uhr. machen wir uns wieder für die Baustelle bereit, damit wir pünktlich um 13.00 Uhr auf die Baustelle fahren können.

  • 17:00Feierabend

    Sobald wir wieder auf der Baustelle sind, fangen wir mit einem neuen Auftrag, wie das Montieren von Licht an. Sobald wir alle Aufträge des Tages erledigt haben und alles funktioniert, versorgen wir alles, damit wir um 17.15 Uhr zurück bei der Firma sind und rechtzeitig Feierabend machen können.

Morgen
Mittag
Abend
Morgen
Mittag
Abend
  • 06:45Arbeitsbeginn

    Wenn ich am Morgen in die Firma komme, treffe ich mich mit einem Monteur, den ich zugeteilt bekommen habe, mit dem ich auf die Baustelle fahren darf. Wenn am Morgen noch neue Pakete für unsere Arbeiten angekommen sind, sortiere und kontrolliere ich diese und stelle sie bereit, damit wir das Material für den Tag vorbereiten können. Wenn wir noch nicht losfahren können, erledige ich andere alltägliche Aufgaben, wie den Müll entsorgen oder den Karton leeren.

  • 07:00Baustelle

    Um 7.00 Uhr fahren wir auf die Baustelle, wo wir die heutigen Aufgaben besprechen und zuteilen, wer welche Aufträge übernimmt. Eine Tätigkeit, die wir meistens am Anfang machen, ist das Verlegen von Kabeltrasse, welche zur Stützung für Kabel und Drähte dienen. Dies geht am besten zu zweit, mit Hilfe von Bobinen und Abrollblöcken, wo das Kabel abgerollt wird.

  • 09:00Pause

    Sobald wir mit der Arbeit fertig sind, machen wir eine kleine Pause zur Stärkung. Da wir in der Region arbeiten, können wir in die Firma zurück gehen, wo wir uns mit anderen Mitarbeitern über die Arbeit austauschen können. Falls wir noch weiteres Material für die Baustelle benötigen, stellen wir dies um 9.20 Uhr bereit, so dass wir um 9.30 Uhr wieder auf die Baustelle fahren können. Auf der Baustelle arbeiten wir an unseren Aufträgen weiter und montieren kleinere Sachen, wie Steckdosen oder Schalter.

  • 11:45Mittagspause

    Wir haben von 11.45 bis 13.00 Uhr Mittagspause, wo wir zurück in die Firma fahren und zusammen mit den anderen Mitarbeitern essen und uns austauschen können. Um 12.50 Uhr. machen wir uns wieder für die Baustelle bereit, damit wir pünktlich um 13.00 Uhr auf die Baustelle fahren können.

  • 17:00Feierabend

    Sobald wir wieder auf der Baustelle sind, fangen wir mit einem neuen Auftrag, wie das Montieren von Licht an. Sobald wir alle Aufträge des Tages erledigt haben und alles funktioniert, versorgen wir alles, damit wir um 17.15 Uhr zurück bei der Firma sind und rechtzeitig Feierabend machen können.

Impressionen aus dem Berufsalltag

Fragen zu deiner Lehre

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden? Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

Ich habe mich für den Beruf als Elektroinstallateurin entschieden, da ich einen handwerklichen Beruf erlernen wollte, mit dem man viel bewirken kann und der vielseitig ist. Spannend an meinem Beruf finde ich die abwechslungsreiche Arbeit und dass ich viel Einblick in die Industrie bekomme.

Was machst du am liebsten im Geschäft?

Ich arbeite am liebsten mit meinen Arbeitskollegen auf der Baustelle und verbringe gerne Zeit mit Ihnen, auch an unseren Firmenevents.

Was ist die grösste Herausforderung an deinem Beruf?

Eine der grössten Herausforderungen als Elektroinstallateurin, ist, dass wir dafür sorgen müssen, dass wir alles richtig angeschlossen haben und alles richtig funktioniert. Etwas weiteres, dass anspruchsvoll sein kann, ist das man den Überblick von den vielen Aufgaben behält und dass man nichts vergisst.

Kurze Fragen zum Schluss

  • Kreativ oder Strategisch
  • Handwerklich begabt oder unbegabt
  • Mac oder Windows
  • Auto, Velo, ÖV oder zu Fuss
  • Morgen- oder Abendmensch
  • Maschinen- oder Handarbeit
  • Teamarbeit oder Einzelarbeit
  • BM oder ohne BM

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